W as der Vater der Psychoanalyse Sigmund Freud , der als österreichische Goya bezeichnete Alfred Kubin und der Arzt und Schriftsteller Arthur Schnitzler miteinander teilen, ist die Faszination, das gefesselt sein und die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des Traumes.

Träume sind Schäume? Keineswegs!

Sie sind phantastische Visionen, Gebilde des Unbewussten, vielleicht sind sie aber auch Trugbilder einer negativen Macht oder eine göttliche Botschaft aus einer anderen Welt.

Der Traum ist der zentrale Focus der Inspiration, des Schaffens und Wirkens jener bedeutenden Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wissenschaft. Er ist Forschungsinhalt, Lieferant von Lösungen, Quelle und Ideenfundus von Bildinhalten, Ausdrucksmöglichkeit und Bestand literarischer Ergüsse.

 Die Ausstellung ist nach Verlängerung seit 5.11.2006 Vergangenheit und kann nicht mehr besucht werden!